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Allein, Allein

über die „Smartphone-nomanie“

Die Medienwissenschaft, die Psychologie und die Medienpädagogik weiß noch nicht so genau, was unsere Smartphone-Nutzung mit unseren sozialen Beziehungen anrichtet. Im Hamburger Abendblatt gibt es einen kurzen Überblick. Die Debatte über die Generation „Kopf unten“ schätze ich als übertrieben ein. Persönlich nutze ich mein Smartphone häufig und gerne auch um mich mit Freunden auszutauschen. Im Café ist mir aber durchaus schon passiert, dass mein Gegenüber aufs Smartphone starrt statt mir zuzuhören. ? Was auch immer die Forscher zum Thema Smartphone und soziale Beziehungen herausfinden: Der Londoner Street-Photograph Babycakes Romero hat schon mal geknipst, was dabei raus kommt.

weneverlookup - Fotoprojekt (c) http://weneverlookup.tumblr.com/
weneverlookup – Fotoprojekt
(c) http://weneverlookup.tumblr.com/

 

2 Comments

  1. Ich glaube es ist wie mit vielen anderen Dingen: Das Entscheidene ist nicht, dass man es oft nutzt, sondern wie man es nutzt: Wofür?, wann?, mit wem?, mit welchen Inhalten? und mit welchem Ziel?. Bei Beantwortung dieser Fragen wird das „wie oft“ immer weniger ein wichtiger Faktor.

    • Da bin ich ganz deiner Meinung :-) Es ist wie mit der Erfindung der Schrift oder des Buchdrucks. Kulturpessimistische Geister finden sich immer.
      Also ist das Smartphone erst einmal etwas Tolles: Es erweitert unsere Möglichkeiten unterwegs und überall. Trotzdem frage ich mich, warum es für manche Menschen kaum noch Gründe gibt das Handy mal wegzulegen.

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